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Die Bezirksliga-Vorberichte des 24. Spieltags sind online

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23. April 2016

Die Bezirksliga-Vorberichte des 24. Spieltags sind online

Nun hat es Tabellenführer TSG Öhringen (60 Punkte) „erwischt“: Zu Hause gab es gegen Verfolger SG Sindringen-Ernsbach (52) die erste Saisonniederlage. Acht Punkte beträgt aber immer noch der Vorsprung der Öhringer. Die SGM Weikersheim/Schäftersheim (23) ließ im Heimspiel gegen Schlusslicht Braunsbach (15) wichtige Punkte liegen. Die Rizza-Truppe hat nun wieder ein Heimspiel (in Schäftersheim), nur heißt der Gegner diesmal Öhringen.

SGM Weikersheim/Schäftersheim – TSG Öhringen. Da war sie wieder, die Chance für die SGM Weikersheim/Schäftersheim – und sie wurde wieder einmal vertan. Im „Sechs-Punkte-Spiel“ gegen Schlusslicht Braunsbach gab es nur ein Unentschieden. Das ist auf Dauer zu wenig, um ins sichere Mittelfeld zu gelangen. Trainer Sebi Rizza in seinem Fazit: „Wir müssen nach dem Spielverlauf mit der Punkteteilung zufrieden sein. Nach der Führung haben wir es versäumt nachzulegen. In der zweiten Hälfte ist Braunsbach besser ins Spiel gekommen, da wir ihnen zu viel Platz gelassen und unkontrolliert nach vorne gespielt haben. So fiel folgerichtig der Ausgleich. Mit Glück schlossen wir einen Konter erfolgreich ab und gingen wieder in Führung. Aber Braunsbach hat noch den verdienten Ausgleich erzielt.“ Noch kann die SGM Weikersheim/Schäftersheim den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen, aber die Möglichkeiten werden weniger, zumal am Sonntag gegen Tabellenführer Öhringen kaum mit einem Dreier zu rechnen ist. „Da sind wir klarer Außenseiter“, sagt Rizza. „Aber wir werden versuchen, Öhringen zu ärgern.“ Die Gäste stehen auch etwas unter Druck, da sie in Sindringen-Ernsbach einen lästigen Verfolger haben. Bei Weikersheim/Schäftersheim fehlt Patrick Elert.

SV Wachbach – TSV Dünsbach. Nach zwei Siegen spielte der SV Wachbach in Michelfeld in einem intensiven Spiel nur unentschieden. Dies hatte jedoch auf Wachbacher Seite Gründe. Trainer Wolfgang Tittl sagte dazu: „Ich muss meiner Mannschaft ein Kompliment machen. Sie hatte kurzfristig die Ausfälle von Chris Limbrunner, Fabi Raupp und Simon Tittl zu verkraften. Zudem hatten wir mit Bernd Botsch und Manuel Gerner zwei weitere angeschlagene Spieler auf der Bank. Unsere extrem junge Truppe steckte zwei Mal einen Rückstand weg und holte dank einer sehr guten Einstellung noch verdient einen Punkt gegen einen guten Gegner.“ Nun muss Wachbach zu Hause gegen Dünsbach ran, das zuletzt mit Siegen in Pfedelbach und in Altenmünster für Aufsehen sorgte. In der Vorrunde zeigte der SV in Dünsbach eine schwache Leistung, die Punkteteilung war am Ende sogar etwas glücklich. „Im Heimspiel wollen wir nun natürlich den Dreier“, gibt Tittl die Richtung vor. „Wir werden den Gegner sicher nicht unterschätzen und natürlich auf Sieg spielen. Ich hoffe, dass von den verletzten und kranken Spielern wieder der eine oder andere in das Aufgebot zurückkehrt.“ Der TSV Dünsbach muss bereits heute Abend ran. Dies könnte am Sonntag auch ein Vorteil für Wachbach sein.

TSV Braunsbach – TSV Michelfeld. Letzter gegen Drittletzter: Da ist Abstiegskampf angesagt. Für den Gastgeber TSV Braunsbach (15) wird es langsam eng. Zwar ist die Elf um Torspieler Joachim Fritsch seit drei Spielen unbesiegt, holte dabei aber nur einen Sieg und zwei Unentschieden. Acht Punkte sind es bis zu einem sicheren Tabellenplatz. Michelfeld (22) ist in der etwas besseren Position und könnte sich mit einem Sieg weiter ins Mittelfeld schieben. Doch auch Braunsbach hat seine wohl letzte Chance.

SV Mulfingen – SG Sindringen-Ernsbach. Das Jagst-Kocher-Derby kommt zumindest für den SV Mulfingen (19) zur Unzeit. Nach drei Niederlagen (3:11 Tore) liegt Mulfingen weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz und hat große Abstiegssorgen. Dass ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten Sindringen-Ernsbach der Knoten platzt, ist zwar möglich, aber kaum realistisch. Die Gäste befinden sich in bestechender Form und brachten dem bisher unbesiegten Spitzenreiter Öhringen die erste Saisonniederlage bei. Sindringen-Ernsbach peilt den zehnten Sieg in Folge an und ist dabei, sich den Aufstiegs-Relegationsplatz zu sichern.

VfR Altenmünster – TSV Hessental. Beide Mannschaften suchen seit Wochen ein Erfolgserlebnis, aber nur dem TSV Hessental (34) war es im letzten Spiel gelungen. Nach fünf Niederlagen gelang mit dem Heimsieg gegen Mulfingen die Befreiung. Altenmünster (33) verlor knapp in Gaisbach und ist seit sechs Spielen ohne Sieg. Da beide ein gutes Punktepolster aus der Vorrunde besitzen, sollte in Sachen Abstieg nichts mehr anbrennen.

TSV Crailsheim II – SSV Gaisbach. Mit einem Sieg und sieben Niederlagen ist der TSV Crailsheim II (23) die schlechteste Rückrundenelf. Der Neuling muss um den Klassenerhalt kämpfen. Kann der Hebel nicht schnell umgestellt werden, wird die Lage bald aussichtslos. Gaisbach (40) stellt eine starke Truppe, die sich Rang drei als Ziel gesetzt und auswärts erst zweimal verloren hat. Mit nur zwei Siegen und einem Remis hat Crailsheim II auch die schlechteste Heimbilanz.

TSV Pfedelbach – SGM Weißbach/Niedernhall. Kann der TSV Pfedelbach seine Pleitenserie auf eigenem Platz beenden? Drei Niederlagen und ein Unentschieden ließen die Pfedelbacher entscheidend im Kampf um den Relegationsplatz zurückfallen. Und wie wirkt sich das Nachholspiel von heute Abend aus? Eine lange Zeit hervorragend gespielte Saison scheint im Endspurt noch „vergeigt“ zu werden. Anders verläuft die Saison für die SGM aus Weißbach und Niedernhall: Nach schwachem Beginn hat sich die Mannschaft stetig gesteigert und im sicheren Mittelfeld angesiedelt.

TSV Obersontheim – SV Gründelhardt-Oberspeltach. Beide Mannschaften haben ein Freitagspiel zu verkraften. Für Obersontheim (22) geht es um alles. Diese beiden Spiele sind enorm wichtig. Nur neun Zähler holte Obersontheim bisher in der Rückrunde (Vorrunde 13). Aber auch beim Neuling Gründelhardt-Oberspeltach läuft es in der Rückrunde nicht mehr so gut: Elf Zähler (Vorrunde 20) wurden bisher geholt.

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