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1. Mannschaft will Minimalchance auf den Klassenerhalt wahren

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11. Mai 2018

1. Mannschaft will Minimalchance auf den Klassenerhalt wahren

Zum vierten Mal in Folge hofft die TSG Öhringen auf Schützenhilfe vom FSV Hollenbach. Denn für den Hohenloher Rivalen geht es am Samstag um 15.30 Uhr zum VfL Pfullingen, der wie Öhringen in den Abstiegskampf verstrickt ist. Die Hollenbacher werden sicher auch auf die Partie in Öhringen schielen: Dort ist um 15.30 Uhr der Tabellenzweite Sportfreunde Dorfmerkingen zu Gast.

„Im Endeffekt brauchen wir ein Wunder, um den Klassenerhalt noch zu schaffen“, sagt Trainer Wolfgang Guja. Sein Team steht auf dem vorletzten Rang, Pfullingen ist fünf Zähler entfernt und der VfB Neckarrems auf dem voraussichtlichen Relegationsplatz sieben. Bei noch fünf ausstehenden Partien ist dies nur schwer aufzuholen – aber es ist auch nicht ganz aussichtslos.

Selbst gegen den Tabellenzweiten Dorfmerkingen scheint für die Öhringer etwas möglich zu sein. Die Gäste gehören zusammen mit Hollenbach zu den Negativerscheinungen der Rückrunde. Nach 35 Zählern in der ersten Saisonhälfte wurden in den bisherigen zehn Rückrundenpartien nur elf geholt. Platz eins wurde damit leichtfertig verspielt. Dass die Sportfreunde trotzdem noch auf Rang zwei stehen, spricht andererseits für die Ausgeglichenheit der Liga. Nur Normannia Gmünd glänzte nach der Winterpause und eroberte die Tabellenspitze. „Das ist alles schon ziemlich kurios“, sagt Guja. Seine Mannschaft schaffte nach gutem Start aus der Winterpause die Trendwende nicht. Auch weil Guja wie sein Vorgänger Marius Müller an vielen Ecken kämpfen muss. Nicht bei jedem Öhringer Spieler ist die Einstellung verbandsligatauglich. „Das Spiel von Dorfmerkingen gegen Ilshofen war ein Spitzenspiel, so was ich gehört habe. Da wird schon eine Riesenwelle auf uns zurollen. Das wird ein Riesenbrett, ein schweres Spiel.“ Dabei hat Guja mit einer angespannten Personalsituation auszukommen. Zum einen wegen einiger Verletzter, zum anderen aber auch, weil es wieder mal den einen oder anderen in den Urlaub zieht. „Man muss dabei betrachten, wo wir uns bewegen. Wir spielen nicht in der Kreisliga sondern in der Verbandsliga“, sagt Guja.

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